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Neue Staffel mit Kabarett, Comedy und Musik

Springer

„Mainburger Theater Donnerstag“ feiert kleines Jubiläum - Christian Springer kommt


Mit der 15. Staffel des „Mainburger Theater Donnerstag“ kann die beliebte Kleinkunstreihe ein kleines Jubiläum begehen. Das Sahnehäubchen der Saison 2016/17, die im September startet, wird kein Geringerer sein als Christian Springer, der im März nächsten Jahres im Christlsaal gastiert.


Seit dem Jahr 2002 gibt es den „Theater Donnerstag“, der im Herbst dieses Jahres im LSK-Theatersaal in die 15. Runde geht und wieder mit sechs verschiedenen Veranstaltungen bissige Unterhaltung, spritzige Comedy, schwarzen Humor und schräge Klänge garantiert. Der bekannteste Name unter den Künstlerinnen und Künstlern dürfte wohl Christian Springer sein, für dessen Auftritt man in den Christlsaal ausweicht, um allen Kartenwünschen gerecht zu werden.


Aber der Reihe nach. Den Auftakt der neuen Staffel im September macht Helmut A. Binser, das bayerische Original, mit seinem Musikkabarett „Wie im Himmel“. Lebenslustig, humorvoll, zünftig, lässig, spitzbübisch, schlitzohrig und voller Leidenschaft kommen seine Lieder daher. Die Pointen und Wortspiele des g’müatlichen Waidlers sind erfrischend unangepasst.


„Endlich FREY!“ heißt es im Oktober. Winfried Frey philosophiert über die existenzielle Fragen eines jeden Familienvaters, der die Mitte Vierzig erreicht hat: „Ist es die Erfüllung wenn die Kinder außer Haus sind, die Ehefrau im Wechsel ist und der Hund das Zeitliche gesegnet hat? Oder kommt noch was? Vielleicht Burnout oder Boreout oder Midlife-Crisis?“


Eine Problemlösung könnte unter Umständen das November-Programm anbieten. Von Gabi Lodermeier gibt es in „Frau Veiglhofer verpilgert sich“ Handverlesenes einer Kabarettistin auf dem Jakobsweg. Herzerfrischend und spanisch umrahmt von Laurenz Schoon an der Konzertgitarre erfährt der Zuschauer, was Hape Kerkeling nie erleben wird.


Als mehrfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger präsentiert sich Thomas Schreckenberger im Januar 2017 bitterböse und klug, wortwitzig und schlagfertig, saukomisch, sarkastisch und ironisch. Mit dem Abzählreim „Ene, mene, muh – wem traust du?“ bringt er Licht ins Dunkel auf der verzweifelten Suche nach irgendjemandem, dem man noch trauen kann.


In „Neurosen und andere Blumen“ wird die Kölner Ausnahmekünstlerin Eva Eiselt im Februar mit erfrischendem Witz, messerscharf pointierten Texten und bis zur absoluten Kenntlichkeit entlarvenden Typendarstellungen das Publikum begeistern. Die Presse bezeichnet sie als marketingunverdorbenen Rohdiamanten der Kleinkunstszene – aber sie trägt es mit Fassung.


Schluss- und Höhepunkt des „Theater Donnerstag“ 2016/17 wird im März nächsten Jahres das Neueste von Christian Springer sein, der in Mainburg schon mehrfach seine Visitenkarte abgegeben hat. „Trotzdem“ heißt dieses Mal seine Devise, auch wenn man nichts tun kann. Der Aufreger unter Deutschlands Kabarettisten, der Trotzdem-Män, der satirische Mutmacher, der leichtfüßig Sinn und Unsinn zu skurrilen politischen Kabarett-Geschichten verknüpft, in denen mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt.


Tickets:
Die Abo-Karten für die Kleinkunstreihe der Stadtverwaltung, die wieder mit sechs vergnüglichen Kabarettabenden aufwartet, gibt es heuer noch vor den Sommerferien. Sie werden am Montag, 25. Juli, ab
8 Uhr im Rathaus-Nebengebäude, Zimmernummer 1.03, verkauft.
Pro Person können wie gehabt zwei Abos erworben werden.

Das absolute Highlight der neuen Staffel des „Theater Donnerstag“ dürfte im März 2017 der Auftritt von Christian Springer werden.

(Quelle: Hallertauer Zeitung)

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