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Drei Dienstjubiläen in der Stadtverwaltung

Drei Dienstjubiläen in der Stadtverwaltung
Drei Damen konnten in diesem Jahr ihr Dienstjubiläum bei der Stadt feiern (v.?l.): Brigitte Krojer vom Bauamt (25 Jahre), die Erzieherin im Kindergarten Sandelzhausen, Heidi Sedlmeier (25 Jahre), und Renate Stöckl (40 Jahre) vom Personalamt. Foto: Bruckmeier

Brigitte Krojer und Heidi Sedlmeier 25 Jahre, Renate Stöckl 40 Jahre bei der Kommune

 

Quelle: Hallertauer Zeitung, Harry Bruckmeier

Drei Damen in Diensten der Stadt können jetzt ein Dienstjubiläum feiern. Bürgermeister Josef Reiser nutzte den Rahmen der Weihnachtsfeier der Stadtverwaltung, um Brigitte Krojer und Heidi Sedlmeier für 25 Jahre und Renate Stöckl für 40 Jahre bei der Kommune im Namen aller Kolleginnen und Kollegen zu gratulieren.

Streng genommen hat Brigitte Krojer ihre 25 Jahre in der Stadtverwaltung noch nicht ganz erreicht. Denn sie trat ihren Dienst am 16. Dezember 1991 als Schreibkraft an. Doch bei dieser Stelle sollte es angesichts Zensuren von „sehr gut“ in allen Fächern ihres Entlasszeugnisses der Berufsschule, das sie ihren Bewerbungsunterlagen beigelegt hatte, nicht bleiben. Bürgermeister Reiser zitierte aus der Beurteilung ihres damaligen Lehrers: „Die strebsame Schülerin hat sich durch ihre sehr rege Mitarbeit und durch ihr vorbildliches Betragen ausgezeichnet.“

Kein Wunder, dass Brigitte Krojers Arbeitsvertrag schon 1992 neu formuliert und ihr Arbeitsfeld anders definiert wurde. Fortan kümmerte sie sich um die Datenersterfassung für das EDV-gestützte AKDB-Verfahren der Grundstücksverwaltung im Stadtbauamt. Ständige Fortbildungen folgten, was sich auch an den wechselnden und stets verantwortungsvolleren Aufgabengebieten festmachen lässt: Straßen- und Wegerecht-Bestandsverzeichnisse, Baurecht, Beitragserhebung Wasser/Abwasser, Bebauungsplanung, Sondernutzungserlaubnisse etc. Reiser: „Bei der Vielzahl der Teilnahmebescheinigungen kann ich wohl die damalige Einschätzung aus dem Zeugnis bestätigen, was die Strebsamkeit betrifft.“

Heidi Sedlmeier feiert in diesem Jahr offiziell zwar ihr 25-jähriges Dienstjubiläum, absolvierte aber schon 1977/78, also vor fast 40 Jahren, ein Vorpraktikum im städtischen Kindergarten. An diese Zeit erinnerte sie sich vielleicht zurück, als sie 1992 zurückkam. Dazwischen lagen nach ihrer Ausbildung als Erzieherin Stationen unter anderem in Vorschulen in Petershausen und Großgundertshausen.

Auch hier zitierte Bürgermeister Reiser aus einem Arbeitszeugnis, das unter den Bewerbungsunterlagen zu finden ist: „Bei den Mitarbeitern unseres Kindergartens erfreute sie sich großer Beliebtheit wegen ihrer natürlichen Art auf andere zuzugehen und wegen ihrer absoluten Zuverlässigkeit auf allen Gebieten.“ Deswegen und wegen ihrer großen Erfahrungen auf dem Gebiet der Kindererziehung war die Anstellung also eine reine Formsache und wurde vom Personalrat damals „wärmstens empfohlen“.

Die Einstellung Heidi Sedlmeiers erfolgte im September 1992, auch schon im Hinblick auf den künftigen Kindergarten in Sandelzhausen. Zum Kindergartenjahr 1993/94 wurde sie offiziell zur Leiterin der Vorschuleinrichtung in dem Ortsteil bestellt. Mit einer Unterbrechung von fünf Jahren hat sie die Einrichtung bis 2014 geleitet. „Es liegt in der Natur der Sache, dass Du dabei dem Kindergarten Deinen Stempel aufgedrückt hast“, meinte der Rathauschef.

Der 1. September 1976 war der erste Arbeitstag von Renate Stöckl in der Stadtverwaltung. Damals begann für sie der Vorbereitungsdienst in der mittleren Beamtenlaufbahn. Die sperrige Amtsbezeichnung lautete damals „Verwaltungsassistentanwärterin“. Es folgten Elternzeiten, ein Durchlauf durch diverse Ämter und Sachgebiete im Rathaus über die Jahrzehnte, neben Bauamt sowie Sozial- und Personalamt auch die Hauptverwaltung. Seit 1996 arbeitet Renate Stöckl im Personalreferat. Als „Herrin“ über die Lohnbuchhaltung, die Arbeitszeitkonten und die Abrechnung von Reisekosten entscheidet sie, was auf den Lohnzetteln der rund 160 Beschäftigten ankommt.

 


Veränderungen im Personalrat


Außerdem gab es im Personalrat einige Veränderungen. So wurden ebenfalls bei der Weihnachtsfeier in der Stadthalle der bisherige Vorsitzende der Personalvertretung, Konrad Zimmerer (Bürgerbüro), seine Stellvertreterin Regina Maier (Bürgerbüro), Rosalinde Lindner (Kindergarten „Schneckenheim“ und jetzt Sandelzhausen) sowie beim Stadtunternehmen Roland Ostermeier, der 2013 für Reinhard Härtel nachgerückt war, verabschiedet.


Weiter im Personalrat der Stadtverwaltung sitzen dessen Vorsitzender Anton Wimmer und der dritte Vorsitzende Richard Weinberger. Neu in dem Gremium vertreten sind Kathrin Frankhauser, Heinfried Ohlmeyer, Birgit Pieper sowie die zweite Vorsitzende Silvia Kaindl (alle Stadtverwaltung) sowie Petra Gehring (Kindergarten „Abenteuerland“). Vorsitzender Hans Neumeier und dritter Vorsitzender Gerhard Kuffer gehören dem Personalrat des Stadtunternehmens (SUM) weiterhin an, ihr neuer Kollege ist zweiter Vorsitzender Heiko Schweda. Ausgeschieden ist hier Kassier Roland Ostermeier, der 2013 für Reinhard Härtel nachgerückt war.

Veränderungen im Personalrat

Bürgermeister Josef Reiser (links), Personalratsvorsitzender Anton Wimmer (3. v. l.) und Geschäftsleiter Karl Raster (3. v. r.) bedankten sich bei dem ehemaligen Personalratsvorsitzenden Konrad Zimmerer (2. v. l.), dessen ebenfalls ausgeschiedener Stellvertreterin Regina Maier und dem bereits 2013 verabschiedeten SUM-Personalrat Reinhard Härtel (2. v. r.), dessen Nachrücker Roland Ostermeier (rechts) war, der nun ebenfalls aus dem Gremium ausgeschieden ist; auf dem Bild fehlt die ebenfalls verabschiedete Personalrätin Rosalinde Lindner. Fotos: Bruckmeier

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