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Stadt darf stolz sein auf erbrachte Leistungen

Stadt darf stolz sein auf erbrachte Leistungen
Blickte beim Jahresabschluss in der Stadthalle anerkennend auf das Geleistete zurück: Bürgermeister Josef Reiser. Foto: Hagl

Bürgermeister zieht Bilanz auf Jahresabschluss des Stadtrats - Mehr als 40 Sitzungen

 

Quelle: Hallertauer Zeitung, Georg Hagl

„Wir blicken auf Erreichtes zurück, auf Leistungen, die erbracht wurden, auf die wir stolz sein können.“ Seine Zufriedenheit brachte Bürgermeister Josef Reiser auf der traditionellen Jahresabschlusssitzung des Stadtrates am Dienstag in der Stadthalle zum Ausdruck.

Besondere Programmpunkte wie Ehrungen fehlten an diesem Abend. Vielleicht war das dem Umstand geschuldet, dass doch etliche Plätze im Saal leer blieben. In festlicher Runde genossen die Anwesenden das hervorragende Büfett der Stadthallen-Gastronomie, lauschten weihnachtlichen Klängen der städtischen Sing- und Musikschule um Leiterin Michaela Friedl sowie Besinnlichem von „Mare & Miche“.

Neben der Geistlichkeit mit Pfarrer Johann Hertl konnte Reiser die beiden Altbürgermeister Sebastian Kirzinger und Sepp Egger willkommen heißen, etliche Trägerinnen und Träger der Bürgermedaillen in Silber und Gold, seine beiden Stellvertreter, die Fraktionssprecher im Stadtrat sowie die Rathaus-Bediensteten um Geschäftsleiter Karl Raster sowie die Vorsitzenden des Personalrats.

Von der Stadtratsarbeit wahrgenommen würden primär die Ergebnisse. Der Weg dorthin, was an Arbeit, Zeit und Kraft investiert wurde, auch an Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen, trete dahinter zurück, erinnerte das Stadtoberhaupt. In zehn Stadtratssitzungen, acht Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses sowie 21 Sitzungen des Bau- und Umweltausschusses wurden mehrere hundert Beschlüsse gefasst, so die Fakten. Hinzu kamen die Zusammenkünfte der Arbeitsgruppe „Zukunft Mainburg“ und der Fraktionssprecherrunde, die Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sowie die Sitzungen des SUM-Verwaltungsrates, ebenso vier Sitzungen der Versammlung des Schulverbands der Hallertauer Mittelschule.

„Wir in Mainburg haben Grund, auf das Geleistete anerkennend zurückzuschauen“, betonte Josef Reiser. In den mehr als 40 Sitzungen hätten der Stadtrat und seine Ausschüsse und Arbeitsgruppen seit Jahresanfang wichtige Themen beraten und zukunftsweisende Beschlüsse gefasst.

Mainburg wächst. Viel Zeit mussten deshalb die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses aufbringen, was die enorme Bedeutung einer geordneten Bauleitplanung verdeutlicht. Die Schaffung von Bau- und Gewerbeflächen, die Ausweisung von Bereichen für eine nachhaltige Energiegewinnung zum Beispiel mit PV-Anlagen aber auch das Aufstellen von Vorkaufssatzungen waren nur einige der vielen Themen. „Die 21 Bauausschusssitzungen zeigen aber auch, dass Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in Mainburg investieren wollen“, fasste Reiser zusammen.

Mainburg sei in der glücklichen Lage, auf einen geordneten Arbeitsmarkt blicken zu können. Die Unternehmen würden der Region attraktive und sichere Arbeitsplätze bieten. Der Einzelhandel präge das Stadtbild. Reiser lobte dabei auch das unternehmerische und gesellschaftliche Engagement, ohne das Mainburg nicht so lebenswert wäre. Demgegenüber biete die Stadt eine gute Infrastruktur.

In Mainburg habe man eine sehr gut funktionierende Gesellschaft und einen Zusammenhalt. Beleg hierfür seien die Vereine, von denen sich immer wieder neue gründen. Stellvertretend hierfür nannte Reiser den WUM-Shop, das „MAI Repair Café“ oder auch den ebenfalls jungen Verein „Mai-Oase“. Vor wenigen Wochen wurde zudem die Auszeichnung „Fairtrade-Stadt“ erneuert, wofür der Steuerungsgruppe im Hintergrund der besondere Dank galt.

Besonders stolz war Reiser gleichermaßen auf die Verleihung des Bayerischen Verfassungspreises an die Hallertauer Mittelschule sowie den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an das Gabelsberger-Gymnasium. „Diesen Bürgersinn und dieses ehrenamtliche Engagement wünsche ich mir auch bei allen anderen Pflicht- und freiwilligen Aufgaben, die eine Kommune zu leisten hat.“

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