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„Positives Streiten“ zum Wohle der Heimatstadt

„Positives Streiten“ zum Wohle der Heimatstadt
Lobende Worte für die Arbeit der Stadt fand Marianne Huber im Namen der SLU-Fraktion. Foto: Hagl

Stadtratssprecherin Marianne Huber bei Abschlusssitzung

 

Quelle: Hallertauer Zeitung, Georg Hagl

Marianne Huber von der Stadt-Land-Union (SLU) blieb es in diesem Jahr vorbehalten, die Weihnachtsansprache im Rahmen der Jahresabschlusssitzung des Stadtrates (wir berichteten) zu halten. Im Blickpunkt der Stadtratsreferentin für Hopfen und Landwirtschaft: das grüne Gold.

Besonders zu Weihnachten nehme der Mensch bestimmte Nachrichten sehr sensibel auf, betonte die Hopfenbotschafterin. „Mir tun Leser, Grußwortbriefschreiber und Facebooknutzer leid, die in der Adventszeit unsere leuchtende Stadt nur im negativen Licht sehen. Positive Einstellungen sind in Zeiten der bedenkenlosen Freiheiten in den sogenannten sozialen Medien besonders wichtig“, kritisierte die Rednerin, die ihre „geliebte Stadt“ als das „Herz der Hallertau“ bezeichnete.

Einen Spruch von Peter Amend zitierend „Wer Einblick hat, kann verstehen, wer Durchblick hat, kann entscheiden, wer Weitblick hat, weiß die Dinge zu lenken“, lobte Huber die gute Arbeit des Ratsgremiums mit Bürgermeister Josef Reiser an der Spitze und der Verwaltung. Besonders hob sie das wunderbare Stadtfest hervor. Das Motto „500 Jahre Reinheitsgebot“ sei für die „Weltstadt des Hopfens“ absolut passend gewesen. Gleichermaßen dankte sie für die Erneuerung des Hopfenlehrpfades mit Geldern der Hopfen- und Brauwirtschaft.

Weitblick habe der Stadtrat gleichermaßen mit der Errichtung des Hopfenhauses in Steinbach bewiesen. Mit europäischen Leader plus-Mitteln ausgestattet, finanziell unterstützt durch die Stadt und mit enormer Eigenleistung der gesamten Dorfbevölkerung realisiert, laufe der Betrieb bestens. Das „positive Streiten“ im Stadtrat habe sich an diesem Beispiel einmal mehr bestens bewährt, freute sich Huber namens der SLU auf „das weitere positive Streiten zum Wohle unserer Heimatstadt“.

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