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Rund 5 500 Haushalte profitieren vom Netzausbau der Telekom in der Hopfenstadt

Rund 5 500 Haushalte profitieren vom Netzausbau der Telekom in der Hopfenstadt
Der Breitbandausbau in der Hopfenstadt wird im kommenden Jahr weitergehen. Das verspricht die Telekom. Foto: Wolfram Kastl/dpa

Ende 2017 neueste Technik für schnelles Internet - Bandbreiten bis zu 100 MBit/s möglich


Quelle: Hallertauer Zeitung


Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz in der Hopfenstadt aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 5 500 Haushalte profitieren vom Ausbauprogramm 2017. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 und beim Hochladen auf bis zu 40 Megabit pro Sekunde.

„Die Deutsche Telekom wertet mit der geplanten Investition nicht nur unsere Stadt, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet auf“, sagt Bürgermeister Josef Reiser. „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von jungen Familien und mittelständischen Unternehmen an die Politik gestellt werden.“

„Wir investieren Jahr für Jahr bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland. So treiben wir auch in Mainburg die Digitalisierung voran,“ sagt Helmut Kiening von der Telekom Deutschland. „Unser Netz wächst täglich. Mit mehr als 400 000 Kilometern betreibt die Telekom bereits heute das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13 000 Kilometer lang.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus: Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen.

Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren: www.telekom.de/schneller, Neukunden, Telefon 0800/330 3000 (kostenfrei), Telekom-Kunden Telefon 0800/330 1000 (kostenfrei).

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