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„Neurosen und andere Blumen“

„Neurosen und andere Blumen“
Eva Eiselt im Spiel mit dem Mainburger Publikum, das die Herausforderung willig annahm. Foto: Wittmann

Eva Eiselt beherrscht das Spiel mit dem Publikum hervorragend

 

Quelle: Hallertauer Zeitung, Angelika Wittmann

Schrulliges Typenkabarett bot Eva Eiselt beim jüngsten „TheaterDonnerstag“ im Mainburger LSK-Saal mit ihrem Soloprogramm „Neurosen und andere Blumen“. Hier in der Hallertau ist sie noch weitgehend unbekannt - und schon allein deshalb waren die Gäste sehr gespannt, was die Künstlerin aus Köln denn so bieten würde.

In Persona „Eva Eiselt“ war diese jedoch den ganzen Abend über kein einziges Mal auf der Bühne. Stattdessen wurde das Programm von verschiedenen Figuren aus ihrem Umfeld bestritten. Den Anfang machte die Frau aus dem Ordnungsamt, um den Saal mittels Smartphone zu checken. Mit diesem Alleskönner sind sogar Schwangerschaftstests möglich. Da wird das Display dann zum Pissplay. Das Spiel mit dem Publikum beherrscht sie souverän.

Hart traf es die erste Reihe. Den überwiegenden Teil des Abends bestritt ihre Assistentin Sigrid, weil die Künstlerin in der Garderobe zu sehr dem Alkohol zugesprochen hatte. Ihre Vielseitigkeit in Wort, Witz und Tanz war beeindruckend. Sie verquickt politische Themen mit ganz simplen Alltagsgeschichten. Sie liebt einsilbige Witze, wie „Trump“. Wobei darüber inzwischen nicht mehr jeder lachen kann. Als „Angie“ im Telefonat mit Altmeier hatte sie die Lacher wieder auf ihrer Seite.

Und am Schluss der Vorstellung, bei einer wilden Tanzeinlage, war das Publikum wieder entspannt und revanchierte sich mit kräftigen Applaus.

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