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Neue Präsidenten des Rotary und Lions Clubs stellen sich vor

Neue Präsidenten des Rotary und Lions Clubs stellen sich vor

Zu Beginn ihrer Amtszeit lud Bürgermeister Josef Reiser die neuen Präsidenten des Rotary Clubs Mainburg-Hallertau, Irina Reisinger, und des Lions Clubs Mainburg-Hallertau, Uwe Schröder, ins Rathaus zu einem ersten gemeinsamen Austausch ein.

Das Stadtoberhaupt nutzte bereits eingangs die Gelegenheit und bedankte sich bei den beiden Präsidenten für das umfassende soziale Engagement beider Clubs sowohl in der Stadt Mainburg, als auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Reisinger und Schröder gaben das Lob zurück und erklärten, dass dieses Engagement maßgeblich durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Mainburg ermöglicht werde. Die besondere Freude des ersten Bürgermeisters gilt auch der Tatsache, dass die beiden regionalen Clubs eng zusammenarbeiten und dabei auf eine gemeinsame Richtung bedacht sind.

Im Weiteren berichtet Uwe Schröder über das vom Lions-Club ins Leben gerufene „Clownprojekt“, das schon seit längerem erfolgreich im Altenheim Mainburg läuft. Hier wird die Arbeit von zwei Clowns finanziert, die einmal im Monat die Heimbewohner besuchen, um ihnen ein paar schöne Stunden zu bereiten. Bei einem weiteren lokalen Projekt wird die Mittagsbetreuung der Caritas unterstützt. Als langjähriges Projekt stellt er die Unterstützung einer Schule in Port-au-Prince, Haiti, vor. Hier wird unter anderem die Mittagsbetreuung der Schulkinder mitfinanziert. Gesellschaftlich tritt der Lions-Club in Mainburg durch die Projekte „Kulturbräu“ und „Maikultur“ mit verschiedenen Literatur -und Musikprogrammen in Erscheinung.


Auch Irina Reisinger gab Einblick in die Arbeit des Rotary Clubs und stellt in Aussicht, bewährte regionale Projekte wie beispielsweise die Vorlesenachmittage oder die Vergabe von Büchereigutscheinen, welchen den 1. Klassen der Grundschulen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, weiterzuführen. Ebenso ist wieder ein Schwimmprojekt geplant und die Unterstützung der Tafel.
International engagiert sich Rotary Mainburg neben Projekten in Brasilien und Ghana weiterhin in der Westukraine, wo mit regelmäßigen Lebensmittelpaketen und einem Neubau von Toiletten für eine Schule unterstützt wurde. Als kultureller Höhepunkt wird das Konzert bei Auto Köhler wieder stattfinden.

Abschließend verdeutlichten alle Beteiligten ihr Interesse an einer weiterhin so regen Vernetzung und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Textquelle: Reisinger, Rotary Club/Stadt Mainburg
Fotoquelle: Stadt Mainburg

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