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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für den Bebauungs- und Grünordnungsplan „GI Marzill“

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Bekanntmachung der Stadt Mainburg

 


Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB)
Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für den
Bebauungs- und Grünordnungsplan „GI Marzill“



Die Stadt Mainburg hat mit Beschluss vom 10.10.2017 den Bebauungs- und Grünordnungsplan „GI Marzill“ in Mainburg als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungs- und Grünordnungsplan „GI Marzill“ in Kraft. Jedermann kann den Plan mit der Begründung im Rathaus der Stadt Mainburg, Marktplatz 1, Zimmer Nr. 4.02 während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen.


Die DIN-Vorschriften, auf die in den Festsetzungen und in der Begründung zu diesem Bebauungsplan verwiesen wird, sowie anderweitig im Bebauungsplan erwähnte Normblätter, Richtlinien, Regelwerke etc. sind bei der Stadt Mainburg, Rathaus, Marktplatz 1, Zimmer Nr. 4.02 während der allgemeinen Dienststunden einzusehen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes
und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Mainburg geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

 


Mainburg, 26.03.2018
Stadt Mainburg

Josef Reiser
1. Bürgermeister

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