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1. Mainburger Schulgipfel im Rathaus

Schulstandort Mainburg – ein Standortvorteil für Eltern und Schüler
1. Schulgipfel
Vorne v.li.: 1. Bgm. Reiser, Claudia Artinger (Rekt. GS Sandelzh.), Gertrad Mühlbauer (Konrekt. GS Mbg.); Wolfgang Steger (Schulleit. BS Mbg.), Alexander Wildgans (Schulleit. GGM) Dr. Tobias Barwanietz (Rekt. GS Mbg.), Christian Winklmaier (Kämmerer); Markus Bayerl (Rekt. HMS), Werner Forster (Übertrittsbeauftr.), Markus Bayerl (Schull. RS), Wolfgang Niemetz (Schull. Prälat-Michael-Thaller-Schule)

Schulstandort Mainburg – ein Standortvorteil für Eltern und Schüler

1.Mainburger Schulgipfel im Rathaus -

1.Bürgermeister Reiser hatte eingeladen und alle 7 Schulleiter kamen. Am 01.10. trafen sich die Leitungen der in Mainburg ansässigen Schulen im Rathaus. Den Beginn des gerade begonnenen Schuljahres nahm das Stadtoberhaupt zum Anlass, um sich über die aktuellen Entwicklungen an den Schulen zu informieren. Darüber hinaus – und das war die eigentliche Absicht dieses bisher einmaligen Treffens – sollte ein Dialog zwischen den Schulen im Stadtgebiet angestoßen werden.

Einhellig waren sich die Schulleiter einig, dass das Schulangebot von zwei Grundschulen, Mittelschule, Realschule und Gymnasium flankiert von einer Außenstelle der Prälat-Michael-Thaller Schule als Förderschule und der Zweigstelle der Staatlichen Berufsschule als berufsbildende Schule eine einzigarte Konstellation darstellt. Im Rahmen der Diskussion wurden neben den Schülerströmen zwischen den einzelnen Schulen insbesondere die Themen Migration und Inklusion behandelt, welche beide ständige Herausforderungen an den Schulen darstellen. Auch hier herrschte die einhellige Auffassung, dass für beide Aufgabenstellungen eine ausreichende quantitative ausreichende Ausstattung mit qualifiziertem Personal zwingend erforderlich ist, um allen Schülern gerecht werden zu können.

Der für den Schulamtsbezirk Kelheim zuständige Übertrittsberater Werner Forster erläuterte den Schulleitern seine Aufgabe als Berater für Schüler, Eltern und Schulen. Für den Schulstandort Mainburg sieht er als wichtige Aufgabe, das umfassende Schulangebot stärker noch als bisher als Standortvorteil für Eltern und Schüler zu vermarkten – alle weiterführenden Schulen sind vor Ort ohne lange Busfahrten zu erreichen, so dass insbesondere für die Kinder der Freizeitanteil an den Nachmittagen nicht durch zeitraubende Fahrten verringert wird.

Alle Teilnehmer war sich am Ende einig, dass ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch beibehalten werden sollte und der 1.Schulgipfel nicht der letzte gewesen sein darf. Daher wurde bereits ein Folgetermin für Mai 2019 vorgemerkt, um dann über die neusten Entwicklungen nach den Schuleinschreibungen berichten zu können.

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