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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für Deckbl.-Nr. 8 zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans „Am Erlenpark“ in Mainburg

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für Deckbl.-Nr. 8 zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans „Am Erlenpark“ in Mainburg

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für Deckbl.-Nr. 8 zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans „Am Erlenpark" in Mainburg

Die Stadt Mainburg hat mit Beschluss vom 13.06.2018 das Deckbl.-Nr. 8 zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans „Am Erlenpark" in Mainburg als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich ist im Lageplan schwarz umrandet dargestellt.    

Der Satzungsbeschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt das Deckbl.-Nr. 8 zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans „Am Erlenpark" in Kraft. Jedermann kann den Plan mit der Begründung im Rathaus der Stadt Mainburg, Marktplatz 1, Zimmer Nr. 4.02 während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen.

 

 

Die DIN-Vorschriften, auf die in den Festsetzungen und in der Begründung zu diesem Bebauungsplan verwiesen wird, sowie anderweitig im Bebauungsplan erwähnte Normblätter, Richtlinien, Regelwerke etc. sind bei der Stadt Mainburg, Rathaus, Marktplatz 1, Zimmer Nr. 4.02 während der allgemeinen Dienststunden einzusehen.

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich werden demnach

 

1.

eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2.

eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes

und

3.

nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Mainburg geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von Festsetzungen des Bebauungsplans oder seine Durchführung eintretenden Vermögensnachteilen, sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche hingewiesen.

 

Mainburg, 18.10.2018

Stadt Mainburg

gez.

Josef Reiser

1. Bürgermeister

 

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